Zentraler Kurierdienst - ZKD - Absenderstempel

Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft DDR-Spezial" im Philatelistenclub Berlin-Mitte e.V.
zum Sammelgebiet DDR, Heft 8.

Verfasser Hans-Joachim Neumann.

95 Seiten DIN A 4 geheftet.

Zu beziehen durch Dieter Oberschmidt, Wandlitzstraße 23, 16321 Schönow, mit schriftlicher Bestellung und beigefügtem Verrechnungsscheck oder Oberweisung auf das Konto: Philatelistenclub Berlin-Mitte, Konto-Nr. 5892000001, BLZ 10090000 bei der Berliner Voiksbank zum Preis von 12,- €, für Clubmitglieder 8,- €, bei Postversand zuzüglich 1,50 € Versand kosten.

Mit der Einrichtung des Zentralen Kurierdienstes im Jahre 1955 wurde ein neuer Abschnitt der Beförderung der Dienstpost in der DDR eingeleitet. Begründet wurde seine Einrichtung mit Notwendigkeiten der Sicherheit und der Verhinderung von Fälschungen von Dienstpostsendungen der Staats- und Wirtschaftsorgane.

Der Zentrale Kurierdienst unterstand dem Minister des Innern und stützte sich auf Einrichtungen der Deutschen Post und des Verkehrswesens.

In der Zeit vom 15. Juni 1960 bis 29. Februar 1972 wurden die Sendungen des Zentralen Kurierdienstes, soweit keine Absenderfreistempel verwendet wurden, durch besonder Absenderstempel gekennzeichnet, deren Form und Anwendung vorgeschrieben waren, und deren Bestimmungen mehrfach geändert wurden. Die vorliegende Schrift beschreibt diese Bestimmungen und belegt deren Anwendung durch zahlreiche Abbildungen. Sie enthält erstmalig eine umfassende Darstellung dieser Periode des Zentralen Kurierdienstes der DDR und erläutert zahlreiche Besonderheiten, die bisher in dieser Ausführlichkeit noch nicht veröffentlicht worden sind.

zurück