Die Verwaltungswertpost in der DDR

Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft „DDR Spezial" im Philatelistenclub Berlin-Mitte e.V.
zum Sammelgebiet DDR, Heft 11.

Verfasser: Gerhard Simon

80 Seiten im Format DIN A 4, geheftet.

Zu beziehen durch Dieter Oberschmidt, Wandlitzstraße 23, 16321 Schönow, mit schriftlicher Bestellung und Überweisung auf das Konto Philatelistenclub Berlin-Mitte, Konto-Nr. 5892000001, BLZ 10090000 bei der Berliner Volksbank zum Preis von 21,- €, für Mitglieder des Philatelistenclubs Berlin-Mitte 14,- €, bei Postversand zuzüglich 1,50 € Versandkosten.

Mit diesem Heft, das der Verwaltungswertpost gewidmet ist, wird ein Thema aus dem Bereich der Dienstpost der DDR behandelt. Mit der Öffnung der Archive nach dem Untergang der DDR stehen umfangreiche Quellen zur Verfügung.

Die Verwaltungswertpost entstand aus der Verwaltungspost, die solche Versendungsformen wie Behördenpost, Geschäftspost und Bankpost beinhaltete. Um dabei aufgetretenen Mängeln entgegenzuwirken, wurde mit Anordnung vom 31. Juli 1952 zwischen Dienststellen der Regierung der DDR und den Bezirken einerseits sowie zwischen den Bezirken und den Räten der Kreise andererseits die Beförderung der Verwaltungswertpost über Kurierverbindungen eingeführt. Die Beförderung der Verwaltungswertpost zwischen den Räten der Landkreise, den Räten der Städte und Gemeinden, sonstigen staatlicher Einrichtungen und volkseigenen Betrieben erfolgte auf dem Postweg. Mit Einführung des Zentralen Kurierdienstes endete die Verwaitungswertpost am 31. März 1956.

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