Das 20. Jahrhundert - das Jahrhundert der Kriege - im Spiegel der Philatelie.
Verfasser: Claus Geißler.
Herausgegeben vom Philatelistenclub Berlin-Mitte e.V.

462 farbige Seiten als PDF-Datei auf CD, zu beziehen durch Dieter Oberschmidt, Wandlitzstraße 23, 16321 Bernau, mit schriftlicher Bestellung und Überweisung auf das Konto Philatelistenclub Berlin-Mitte, Konto-Nr. 5892000001, BLZ 10090000 bei der Berliner Volksbank zum Preis von 36,- €, für Mitglieder des Philatelistenclub Berlin-Mitte 24,- €, bei Postversand zuzüglich 2,- € Versandkosten.

Zwei Weltkriege und unzählige regionale Kriege, Konflikte und revolutionäre Erhebungen, die im Lauf der Zeit immer grausamer wurden, prägten das 20. Jahrhundert und machten es damit zum blutigsten und menschenverachtendsten in der bisherigen Geschichte der Menschheit. Dabei gab es die unterschiedlichsten Formen von Kriegen: zwischenstaatliche Kriege, Interventionen, Unabhängigkeitskriege, Bürgerkriege, Aufstände, Revolutionen oder terroristische Aktionen, wobei sich der Autor darüber im Klaren ist, dass Komplettheit ein aussichtsloses Unterfangen ist.

In diesem Buch werden mit philatelistischen Mitteln nur Spuren von lokalen Kriegen des 20. Jahrhunderts gesucht, die diese hinterlassen habe; die beiden Weltkriege werden bewusst ausgespart. Dazu könnte nichts besser dienen, als die verschiedenen militärischen Auseinandersetzungen durch Post, im Besonderen mit Feld- und Militärpost zu belegen. Dabei werden nicht nur spektakuläre und teure Stücke gezeigt, sondern überwiegend so genannte „normale“, damit jeder Sammler sehen kann, dass auch er in der Lage ist, ein solches Thema philatelistisch zu bearbeiten. Zur besseren Illustration des jeweiligen Geschehens werden auch Ansichtspostkarten aus der jeweiligen Zeit verwendet.

Für diese Dokumentation lagen dem Autor zu den einzelnen militärischen Auseinandersetzungen unterschiedliche Informationen vor, sowohl zu den Inhalten, zum Verlauf und den Auswirkungen, als auch zu den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden postalischen Bestimmungen. Oftmals ist er dabei an Grenzen gestoßen.

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